Zweck:Verbindung zum Server über SSH herstellen und Standardshell starten

 

Format:SSHEXEC [/= /A /F filename /Gn /H fwhost /IPV6 /R port /S /T type /U user /P password] host /L name[:password] "command ..."

 

/A (Firewall-Autodetect) /P(Firewall-Passwort)
/F (Datei für stdin) /R(emote port)
/G (Protokollstufe) /S(Statusmeldungen)
/H (Firewall-Host) /T(Firewall-Typ)
/IPv6 /U(Firewall-Benutzername)

/L (Benutzer:Kennwort)

 

host -Hostname oder IP-Adresse

command - Befehl zur Übergabe an die Standard-Shell des Hosts

 

Verwendung:

 

Der Befehl SSHEXEC stellt eine Secure Shell (SSH)-Verbindung zu einem Server her und startet die Standard-Shell des Benutzers. Drücken Sie Strg-C, um die Verbindung zum anderen System zu trennen.

 

Wenn Sie keinen Benutzernamen angeben, verwendet SSHEXEC den aktuellen Benutzernamen. Sie können ein Passwort in der Befehlszeile angeben, indem Sie es an den Benutzernamen anhängen (z.B. "Benutzer:Passwort"). Wenn Sie kein Paßwort angeben, wird SSHEXEC danach fragen.

 

Wenn Sie eine Umleitung auf dem entfernten System vornehmen wollen, schließen Sie die Liste der Befehlsargumente in Anführungszeichen ein. Die doppelten Anführungszeichen werden entfernt, bevor die Befehle an das entfernte System weitergegeben werden.

 

SSHEXEC zeigt den Rechnernamen und den Benutzernamen an und fordert eine Eingabezeile an, sendet sie dann an die Shell des Rechners und kehrt zum Prompt zurück, um auf die nächste Zeile zu warten. SSHEXEC zeigt alle vom Host gesendeten Ausgaben auf STDOUT und STDERR an. Wenn Sie an der Eingabeaufforderung "exit" eingeben oder der Host die Verbindung trennt, wird SSHEXEC beendet.

 

Optionen:

 

/=Zeigt den SSHEXEC-Befehlsdialog an, mit dem Sie die Befehlszeilenoptionen festlegen können. Die Option /= kann an einer beliebigen Stelle in der Zeile stehen; zusätzliche Optionen setzen die entsprechenden Felder im Befehlsdialog.

 

/AAutomatische Erkennung und Verwendung der Firewall-Systemeinstellungen, falls vorhanden

 

/FSenden Sie den Inhalt einer Datei als stdin-Eingabe an den SSH-Server.

 

/GnDie Detailstufe, die protokolliert wird (zur Fehlersuche bei Verbindungsproblemen). Die möglichen Werte sind:

 

0Es werden keine Meldungen protokolliert
1Informationsbezogene Ereignisse wie SSH-Handshake-Meldungen werden protokolliert
2Detaillierte Daten wie z. B. einzelne Paketinformationen werden protokolliert
3Debug-Daten einschließlich aller relevanten gesendeten und empfangenen Bytes werden protokolliert

 

/HHostname der Firewall

 

/IPV6IPv6 anstelle von IPv4 verwenden

 

/LBenutzername (ID).

 

/PFirewall-Benutzerkennwort

 

/RNummer des Remote-Ports

 

/SAnzeige von SSH-Statusmeldungen (zur Fehlersuche bei Verbindungsproblemen)

 

/TnFirewall-Typ, wobei n gleich ist:

 

1Verbindung über einen Tunneling-Proxy. Der Firewall-Port ist auf 80 eingestellt.
2Verbindung über einen SOCKS4-Proxy. Der Firewall-Port ist auf 1080 eingestellt.
3Verbindung über einen SOCKS5-Proxy. Der Port der Firewall ist auf 1080 eingestellt.
10Verbindung über einen SOCKS4A-Proxy. Der Firewall-Port ist auf 1080 eingestellt.

 

/UFirewall-Benutzername